Fantasia / Pavana / Fantasia
Quatro Diferencias sobre „Guardame las vacas“
Conde claros del sesto tono
Fantasia del primero tono
Fantasia que contrahaze la harpa en la manera de Ludovico
Sir John Smith, His Almaine
The Right Honourable Robert, Earl of Essex, His Galliard
Dowlands adew for Master Oliver Cromwell
Max Regers Suiten sind subtilst gestaltete Meisterwerke aus dem letzten Lebensjahr des bedeutenden Komponisten, für ein Instrument geschaffen, das
nur seltenst alleine gespielt wird, für Bratsche. Die hier zu hörende Transkription für Gitarre ändert an der Vorlage – von den Tonarten abgesehen –
kaum etwas, sie bestätigt aber eindrücklich Ferruccio Busonis Satz, "dass verschiedene Mittel eine verschiedene – ihnen eigene – Sprache haben, in
der sie den nämlichen Gehalt in immer neuer Deutung verkünden."
Den Kompositionen Regers sind Werke gleicher Form oder gleichen Namens zur Seite gestellt, die eine seit Jahrhunderten gepflegte Tradition des
musikalischen Denkens greifbar machen. Die „Suite“ ist keineswegs nur ein belangloses, unterhaltsames Nebeneinander verschiedener Stücke oder
eine erstarrte Abfolge europäischer Barocktänze. In ihr wird ein Weg gesucht, gebahnt und begangen, der Weg des folgerichtigen Erkennens und der
Suite a-moll op.131d/3 (1915)
(Moderato- Vivace - Adagio - Allegro vivace)
Pièces en re majeur (aus „La Rhétorique des Dieux“) (Paris, Mitte 17. Jh.)
(Prélude - Pavane „La Dédicace" - Allemande „Phaëton foudroyé" - Courante „Minerve" - Courante „Ulisse" / Double - Sarabande)
Suite G-dur op.131d/2 (1915)
(Con moto - Andante - Allegretto - Vivace)
Quatre pièces brèves (1933)
(Prélude - Air - Plainte - Comme une Gigue)
Praeludio con la Suite BWV 996
(Praeludio [Passagia-Presto] - Allemande - Courante - Sarabande - Bourrée - Gigue)
Suite op.131 c-moll d/1 (1915)
(Molto sostenuto - Vivace - Andante sostenuto - Molto vivace)
Gitarrenmusik entfaltet ihre subtilen Nuancen am besten in kleinen, intimen Räumen vor
überschaubarem Publikum. Hier fühle ich mich als Musiker ganz besonders wohl, auch
deshalb, weil ich die Nähe der Zuhörerinnen und Zuhörer schätze. Musizieren ist der Versuch
einer Verständigung. Das wache Zuhören gemeinsam mit dem Publikum, die Zuwendung zum
gerade jetzt Klang werdenden Kunstwerk ist mir neben der vorausgegangenen, aber offen
gebliebenen Deutung des zu spielenden Werkes die wichtigste Herausforderungen, ja das
zentrale Anliegen meiner Vermittlungsarbeit.
Sinnstiftende Programmfolgen, Werkkommentare, kohärente Interpretationen und nicht
zuletzt die von mir stets als selbstverständlich vorausgesetzte erwartungsvolle Neugierde
auf das noch Ungeschehene, Unerhörte lassen Veranstaltungen mit Gitarrenmusik zu einem
bewegenden, nachhaltigen Erlebnis werden.
Fühlen Sie sich - z.B. als VeranstalterIn oder als KonzertgängerIn - angesprochen? Treten Sie
bitte mit mir in Kontakt! Besten Dank. (Klick auf das Briefsymbol der Titelleiste)
Die Leichtigkeit des Seins (5)
Sir John Smith, His Almaine - The Right Honourable Robert, Earl of Essex, His Galliard
(1685 - 1750)
(Prélude - Loure - Gavotte en Rondeau - Menuet I / II - Bourrée - Gigue)
(1873 - 1916)
(Con moto - Andante - Allegretto - Vivace)
Introduction et Variations sur un Thême de Mozart op. 9
„..es ist eine schöne Sache um die Zufriedenheit..“ – Nahtstücke für 1 Gitarristen